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Das Unternehmen wird 1912 baulich erweitert. Das Hauptgebäude wird um 2 Stockwerke aufgestockt - die Handjacquardweberei im 1. und die Schärerei und Spulerei im 2. Obergeschoß.

In schwieriger Zeit - kurz vor Kriegsende 1917 - übernimmt Richard Eschke die alleinige Geschäftsführung am alten Standort. Es beginnt eine Zeit intensiver Musterung und Neuentwicklung. Der Export - insbesondere in die afrikanischen Kolonien wird ausgebaut - dieses hilft der Firma später über die schwere Zeit der Inflation.